Über mich
Therapeutische Arbeit braucht Kompetenz, Erfahrung und echte Begegnung
Meine Arbeit ist hauptsächlich von drei Säulen geprägt:
die gestalttherapeutische Grundhaltung, dem Wissen über systemische Zusammenhänge und über Bindung und Trauma. Damit habe ich grundlegende Werkzeuge an der Hand, um die Komplexität der Probleme, mit denen sich Menschen an mich wenden, entknoten zu können.
Mir ist sehr wichtig, Symptome nicht nur „wegzumachen“, sondern wirkliche Integration und Wachstum zu fördern.
Therapie ist immer ein individueller Prozess, denn jede neue Begegnung mit Klienten und ihren Lebensgeschichten ist anders. Dabei hat die Beziehung zwischen Therapeutin und Klientin erfahrungsgemäß eine besondere Bedeutung für den Heilungsprozess.
– Wichtig ist nicht, was uns geschieht, sondern
was wir damit machen, was uns geschieht.
Wichtig ist nicht eine Geschichte, wie sie anfängt,
sondern wie sie aufhört. –
Qualifikation
- 4 jährige Ausbildung der Gestalttherapie am HIGW und der Werkstatt Nord
- Systemische Aufstellungsarbeit
- Paar- und Familientherapie Szenisch-Systemisch; Psychodrama
- Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT)
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach M. Rosenberg
- traumasensible Methoden / NI Neurosystemische Integration® (i.A.)
Außerdem:
- Universitätsstudium mit Abschluss Diplom Geographie
- 4 Semester Psychologie (hat mir nicht gefallen, da zu viel Statistik und zu wenig lebensnah)
- 10 Jahre Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung, im Wohnheim, als persönliche Assistenz und als Schulbegleitung
Ich bin …
- Kind der 80er
- seit meiner Jugend intensiv an Menschen und Psychologie interessiert
- immer auf der Suche nach dem „Warum“
- naturverbunden
- in meiner Freizeit gerne kreativ
- verheiratet
- Mutter eines Kindes

